Coverbild des Insights-Artikels über das Optimieren der Core Web Vitals für B2B-Websites
Ein Foto von Constantin Behne, Gründe von CB Solutions und Autor des Artikels
Constantin Behne
31. August 2026
4 Minuten Lesezeit
Webflow hat drei Preisebenen. Für eine fertige B2B-Website ist der relevante Preis der Site-Plan: Basic ab ca. 14 Euro im Monat, CMS ab ca. 23 Euro, Business ab ca. 39 Euro. Dazu kommen einmalige Entwicklungskosten. Der Vollständigkeit halber lohnt sich auch ein Blick auf den Systemvergleich Webflow vs. WordPress, der zeigt warum die Systemwahl die Kostenrechnung beeinflusst.
Entscheidend ist nicht der Listenpreis, sondern was du über 3 Jahre wirklich zahlst. Und dort sieht die Rechnung oft anders aus als erwartet.
Wer die Gesamtkosten berechnet, kommt fast immer zu demselben Ergebnis.
WordPress erscheint kostenlos. Bis man anfängt, alle Kosten zu addieren.
Hosting. Gutes Managed-WordPress-Hosting kostet 20 bis 60 Euro im Monat. Günstigeres Shared-Hosting führt zu langsamen Seiten und Sicherheitslücken.
Plugins und Lizenzen. SEO-Plugin, Page-Builder, Security, Backup. Jedes kostet 50 bis 200 Euro im Jahr. Zusammen schnell 400 bis 800 Euro jährlich.
Wartung und Updates. WordPress braucht regelmäßige Updates, Sicherheits-Checks und gelegentlich eine Agentur wenn etwas bricht. Bei Webflow ist das alles intern gelöst.

Entscheidend ist nicht der Listenpreis, sondern der Gesamtaufwand über drei Jahre: Hosting, Updates, Sicherheit, Entwicklerstunden für Änderungen, und der versteckte Opportunitätskost einer langsamen oder unsicheren Website.

Die folgende Übersicht zeigt, was Webflow und WordPress über drei Jahre wirklich kosten. Die meisten Vergleiche zeigen nur den Einstiegspreis. Die entscheidende Frage ist: Was kostet der laufende Betrieb, und wer trägt die Last?

600 bis 1.200 Euro
280 bis 480 Euro
Webflow meist günstiger
Monatliche Updates nötig
Zero Maintenance
Webflow spart Zeit
Webflow lohnt sich für alle die eine professionelle Website wollen ohne monatlichen IT-Aufwand. Wer noch unsicher ist ob Agentur oder Freelancer der richtige Weg ist, findet dazu einen direkten Vergleich hier.
Ideal für B2B-Dienstleister, Coaches, Berater, Agenturen. Wer eine professionelle Basis für seinen B2B-Auftritt will ohne laufende Kosten zu eskalieren, ist mit Webflow gut aufgestellt.
Nicht geeignet für komplexe E-Commerce-Systeme. Wer tausende Produkte, komplexe Filterfunktionen oder tiefe WooCommerce-Integrationen braucht, ist mit anderen Systemen besser beraten.
Webflow ist ein langfristiges System, kein Wegwerf-Tool. Wer eine Wegwerf-Website für 500 Euro braucht, ist woanders besser aufgehoben. Wer langfristig investiert, bekommt ein System das mit ihm wächst.

Webflow lohnt sich besonders, wenn du regelmäßig Inhalte publizierst, neue Seiten oder Landingpages erstellst oder deine Website als Vertriebswerkzeug nutzt. Das CMS ist so aufgebaut, dass du ohne Entwickler schnell Änderungen machen kannst. Das spart über drei Jahre gerechnet typischerweise 3.000 bis 8.000 Euro an Agenturkosten für Kleinstanpassungen.

Webflow lohnt sich nicht für sehr einfache One-Pager oder Unternehmen, die ihre Website als reinen Platzhalter betrachten. Wer ein System will das aktiv Anfragen generiert, ist bei Webflow richtig. Wer eine digitale Visitenkarte sucht, ist auch mit günstigeren Alternativen gut bedient. Die ehrliche Antwort ist: Es kommt darauf an, was du von deiner Website erwartest.

Webflow ist kein Budget-System. Wer eine Wegwerf-Website für 500 Euro braucht, ist woanders besser aufgehoben. Wer eine professionelle Basis für seinen B2B-Auftritt will, die langfristig funktioniert ohne laufende Kosten zu eskalieren, ist mit Webflow gut aufgestellt. Und das Beste: Nach dem Launch braucht man keine Agentur mehr für jeden Textchange.

Für B2B-Dienstleister, Coaches und Berater, die eine professionelle Website als Vertriebswerkzeug betreiben wollen und keinen IT-Spezialisten beschäftigen, rechnet sich Webflow. Nicht weil es das günstigste System ist, sondern weil es das System mit dem geringsten Betriebsaufwand ist. Die Zeit, die du nicht mit Updates und Plugin-Problemen verbringst, ist barer Unternehmerzeit.

Der beste Zeitpunkt für Webflow ist, wenn du weißt was deine Website leisten soll. Wer noch experimentiert, kann günstigere Lösungen nutzen. Wer qualifizierte Anfragen generieren will und seine Website als Vertriebstool versteht, ist bei Webflow richtig.

Webflow kostet Geld. Aber die Alternative kostet oft mehr, nur unsichtbarer.
Der richtige Vergleich ist nicht Webflow vs. kostenlos. Der richtige Vergleich ist Webflow vs. WordPress mit allem was dazugehört.
Wer die Rechnung über 3 Jahre macht, kommt fast immer zu demselben Ergebnis.

Webflow ist eine Investition in ein System, das wartungsfrei läuft, schnell lädt und skaliert. Wer 3 Jahre nach vorne plant, zahlt mit Webflow meistens weniger als mit einer günstigeren Lösung, die laufend Kosten und Aufwand produziert. Der Listenpreis täuscht. Die Gesamtrechnung klärt.

Die relevante Frage ist nicht, was Webflow kostet. Die relevante Frage ist, was eine Website kostet, die keine Anfragen bringt. Eine Website ohne Conversion-Wirkung hat keinen Preis, sie hat einen Schaden. Das ist der Maßstab, an dem jede Website-Investition gemessen werden sollte.

Transparenz & Technik

Häufige Fragen zur Zusammenarbeit

Webflow bietet verschiedene Pläne: Für professionelle Websites liegt der Basic-Plan bei ca. 14 Euro, der CMS-Plan bei ca. 23 Euro monatlich. Bei jährlicher Zahlung gibt es Rabatte. Im Vergleich zu WordPress inklusive Hosting, Security-Plugins und Theme-Kosten ist Webflow oft günstiger als auf den ersten Blick.

Die Hauptkosten bei Webflow sind transparent: Hosting-Plan, optional Webflow CMS für dynamische Inhalte, und Entwicklungskosten für die initiale Website. Es gibt keine Pflicht-Plugins wie bei WordPress. Erweiterte Features wie Ecommerce oder Membership kosten extra, sind aber optional.

Für einfache Visitenkarten-Websites sind günstige Baukästen ausreichend. Wenn aber Performance, professionelles Design ohne Einschränkungen, und SEO-Potenzial wichtig sind, ist Webflow die überlegene Wahl. Der Preisunterschied rechnet sich bereits bei einem einzigen gewonnenen Kunden.

Die Entwicklungskosten hängen von Scope und Zielen ab. Ein professioneller Webflow-Onepager liegt bei 2.500 bis 5.000 Euro, eine mehrseitige B2B-Website bei 4.000 bis 12.000 Euro. Im kostenlosen Erstgespräch erhältst du eine transparente Einschätzung für deinen konkreten Fall.

Jede Seite wird in der Entwicklung auf Ladezeiten (Core Web Vitals) und einer sauberen, technischen Onpage-Struktur optimiert. Suchmaschinen können den Code optimal auslesen. Dieses starke technische Fundament ist bei jedem Projekt inklusive. Laufende Content-SEO-Betreuung (wie das monatliche Schreiben von Blogartikeln) ist eine separate Leistung, für die wir ein exzellentes Fundament schaffen.

Ja, absolut. Dein neues Webflow-System wird von Beginn an nach strengen deutschen Datenschutzvorgaben aufgebaut. Externe Tools und Skripte werden über Cookie-Banner blockiert und das Hosting erfüllt alle Sicherheitsstandards. Dadurch wird dein rechtliches Risiko deutlich minimiert.

Ich übernehme Hosting und technische Betreuung vollständig. Das bedeutet: Updates, Anpassungen und Erreichbarkeit. Wer Texte oder Bilder selbst anpassen möchte, kann das jederzeit direkt im Webflow-Editor.

Ein Conversion-Onepager ist in der Regel innerhalb von 1 bis 2 Wochen live. Eine mehrseitige Website braucht je nach Umfang ca. 3 Wochen. Im Erstgespräch definieren wir gemeinsam einen realistischen Zeitplan.

Der nächste Schritt
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