Website erstellen lassen: Der Ablauf, den dir niemand zeigt
Die meisten Kunden, die eine Website beauftragen, haben keine Ahnung, was in den nächsten Wochen wirklich passiert. Genau diese Ungewissheit sorgt für Angst, endlose Revisionsschleifen und am Ende ein Ergebnis, das niemand so wollte. Dazu habe ich auch ein Video gemacht:
Warum die meisten Website-Projekte im Ungewissen ablaufen
Sobald ein Kunde unterschrieben hat, verschwindet er für die meisten Designer erst mal aus dem Projekt. Er bekommt irgendwann einen Link geschickt, schaut sich das Ergebnis an und ist entweder positiv überrascht oder muss wochenlang Korrekturen anfordern. Dieses Muster hat einen klaren Grund: Niemand hat ihm den Prozess vorher erklärt. Bevor du überhaupt an diesem Punkt ankommst, entscheidet sich, wen du beauftragst. Das habe ich in diesem Leitfaden bereits ausführlich behandelt. Dieser Artikel hier setzt genau da an, wo der andere aufhört: Du hast unterschrieben. Was passiert jetzt wirklich?
Dieses Muster ist nicht spezifisch für Webdesign. Studien von GPM und PA Consulting zeigen, dass rund 75 Prozent der Fehlerursachen in Projekten ihren Ursprung in der Initialisierungs- und Definitionsphase haben, die Auswirkungen aber erst während der Umsetzung sichtbar werden. Nur 37 Prozent der Projekte definieren am Anfang klar, was Erfolg überhaupt bedeutet, dabei haben genau diese Projekte eine fast doppelt so hohe Erfolgsquote wie der Rest. Website-Projekte unterliegen demselben Mechanismus: Ein schwaches Briefing erzeugt ein schwaches Ergebnis, völlig unabhängig davon, wie talentiert der Designer ist.
Ich habe in den letzten zwei Jahren über 50 Projekte abgeschlossen, einige davon mit sechs- bis siebenstelligen Unternehmen. Der Unterschied zwischen einem Projekt, das reibungslos läuft, und einem, das eskaliert, entscheidet sich nicht in der Umsetzung. Er entscheidet sich, bevor überhaupt ein Pixel gesetzt wird. Deshalb habe ich meinen eigenen Prozess in vier feste Phasen gegossen: Aufnahme, Diagnose, Übersetzung, Scharfstellen. Jede Phase hat eine klare Aufgabe, und keine davon ist optional.
Genau dieses Gefühl kennst du vermutlich, wenn du dich mit anderen Gründern oder in Foren über Website-Projekte austauschst: Monate Wartezeit, dann ein Link, und das Ergebnis hat kaum etwas mit dem zu tun, was eigentlich besprochen wurde. Niemand hat währenddessen erklärt, was passiert, also konntest du auch nicht eingreifen, bevor es zu spät war und bevor Geld für Dinge ausgegeben wurde, die du so nie wolltest. Am Ende stehst du vor der Wahl, entweder noch mehr Zeit und Budget in Korrekturen zu stecken oder eine Website zu akzeptieren, die nicht zu deinem Niveau passt. Beides kostet dich mehr als nur Geld. Es kostet dich Vertrauen in den nächsten Dienstleister, den du beauftragst, und genau dieses Misstrauen ist der Grund, warum viele Entscheider ihre Website-Entscheidung monatelang vor sich herschieben, obwohl sie wissen, dass die aktuelle Seite sie bereits Anfragen kostet.
Die 4 Phasen: Aufnahme, Diagnose, Übersetzung, Scharfstellen
Jeder dieser vier Schritte hat eine klare Aufgabe. Fällt einer weg, merkst du es meistens erst später, genau dann, wenn eine Korrektur am teuersten ist. So sieht der Ablauf im Überblick aus:
Aufnahme: Ein ausführliches Formular ersetzt das Raten. Du lieferst Referenzen, Ziele und explizite No-Gos, danach folgen Kickoff-Call und eine grobe Roadmap.
Diagnose: Dein Input wird geprüft, mit deiner Online-Präsenz abgeglichen und deine Fallhöhe bestimmt, bevor überhaupt etwas gebaut wird.
Übersetzung: Die Hero-Section entsteht als erster Stil-Test in Figma, bevor der Stil auf das ganze Projekt angewendet wird.
Scharfstellen: Aus dem Hero-Entwurf wird die komplette, launch-fertige Seite, direkt in Webflow. Dieser Schritt allein macht rund 80 Prozent der gesamten Projektzeit aus.
In der Aufnahme-Phase schicke ich als erstes ein Formular raus, das der Kunde sorgfältig ausfüllt. Es fragt Basics ab (Name, E-Mail), Geschmack (Referenzseiten inklusive Begründung, explizit auch Seiten und Elemente, die nicht gewünscht sind, zum Beispiel kein Hintergrundvideo oder keine roten Buttons), Copy und Tonalität, Moodboards, das eigentliche Projektziel (Gespräch vereinbaren oder Kontaktformular ausfüllen), ICP-Fragen zum Traumkunden, Positionierung, die aktuelle Seite, Online-Präsenz, die größten Probleme aus beiden Perspektiven, Assets, Zuständigkeit für Copy, Zeitrahmen und Domain samt Hosting. Dieser Fragebogen eliminiert unnötige Revisionen, weil klar ist, was gewünscht ist und was explizit nicht. Er filtert auch Red-Flag-Kunden früh raus: Wer im Erstgespräch begeistert ist, aber den Fragebogen kaum ausfüllt und bei Zeit oder Budget drückt, zeigt schon vorher, dass die Zusammenarbeit schwierig wird. Aus den Antworten ergibt sich auch, ob ein Conversion-One-Pager entsteht (eine Seite, ein Ziel, etwa für ein Webinar oder eine Ad-Kampagne) oder eine Signature-Website (mehrere Angebote, mehrere Unterseiten, langfristig skalierbar). Am Ende steht ein ausgefüllter Fragebogen, Richtung und Ton sind gesetzt, und der Kunde ist im Projekt angekommen. Danach folgen Kickoff-Call, eine grobe Roadmap und das Klären letzter offener Fragen.
Direkt nach dem ausgefüllten Fragebogen folgt der Kickoff-Call. Wir gehen gemeinsam alles durch, klären Widersprüche zwischen dem, was geschrieben wurde, und dem, was eigentlich gemeint war, und beantworten offene Fragen direkt im Gespräch, nicht erst Wochen später per E-Mail-Ping-Pong. Daraus entsteht eine grobe Roadmap mit realistischer Zeitschätzung. Bei einer Standard-Website sind das meist zwei bis drei Wochen reine Bauzeit, bei einem Conversion-One-Pager oft deutlich weniger, abhängig davon, wie viele Unterseiten und Funktionen wirklich gebraucht werden. Diese Roadmap ist bewusst grob gehalten, nicht auf den Tag genau geplant, aber sie gibt dir eine Richtschnur, an der sich der Fortschritt später messen lässt. Genau das fehlt den meisten Website-Projekten von Anfang an: ein Punkt, an dem beide Seiten wissen, ob man noch im Zeitplan liegt oder nicht.
In der Diagnose-Phase wird geschlussfolgert, bevor überhaupt etwas gebaut wird. Zuerst prüfe ich den Kundeninput: Was hat er geschrieben, was hat er wirklich gemeint? Beides ist nicht immer identisch, kaum jemand kann sich zu hundert Prozent ausdrücken. Daraus entsteht ein korrigierter Input. Dann gehe ich jede Referenzseite durch: Was gefällt konkret, was nicht. Daraus leite ich Gemeinsamkeiten und Stilprinzipien ab, zum Beispiel eine Vorliebe für eine bestimmte Schriftart oder bestimmte Icons, und daraus entsteht der Design-Guide. Danach suche ich, wo der Kunde sonst im Internet sichtbar ist, um seine Fallhöhe zu bestimmen. Ein Beispiel: Ein Creator hat ein hochwertiges YouTube-Setup, Millionen Follower, starke Thumbnails, aber eine Website mit abgeschnittenen Bildern und veralteten Layouts. Genau an dieser Stelle bricht das Vertrauen weg, Social Media und Brand sind auf einem hohen Niveau, die Website fällt tief darunter ab. Diese Fallhöhe wird für jeden Kunden einzeln bestimmt: wo genau sie liegt und was sie konkret ausmacht. Danach lege ich die grobe Struktur der Website fest, zum Beispiel Hero, Social Proof, Problem und Lösung, Proof, Prozess, Features, Call-to-Action, Blog. Am Ende dieser Phase steht die Richtung fest, der komplette Input ist geprüft und korrigiert.
Bei B2B-Dienstleistern sieht die Fallhöhe oft anders aus als bei Creators mit großer Reichweite, aber sie ist genauso real. Ein Berater mit jahrelanger Erfahrung, echten Referenzen und einem vollen Kalender hat trotzdem eine Website, die wie ein Gewerbe-Template aus dem Baukasten wirkt. Der Interessent liest vorher LinkedIn-Beiträge oder Case Studies, die echte Substanz zeigen, klickt dann auf die Website, und der Eindruck kippt innerhalb von Sekunden. Diese Lücke zwischen tatsächlichem Status und digitalem Auftritt ist der eigentliche Grund, warum Premium-Preise plötzlich gerechtfertigt werden müssen, obwohl sich an der Leistung selbst nichts verändert hat. Die Diagnose-Phase macht diese Lücke sichtbar, konkret benannt und eingeordnet, bevor sie im fertigen Design unsichtbar weiterwirkt und stillschweigend Anfragen kostet.
Typischer Agentur-Prozess vs. CB Solutions Standard
Die folgenden Spalten stammen nicht aus der Theorie, sondern aus Gesprächen mit Kunden, die vorher schon mit anderen Anbietern gearbeitet haben, bevor sie zu mir gewechselt sind. Die Unterschiede klingen auf den ersten Blick klein, summieren sich auf Projektebene aber zu Wochen Zeitersparnis und deutlich weniger Reibung zwischen beiden Seiten.
Typischer Agentur-Prozess
CB Solutions Standard
Was das für dich bedeutet
Briefing-Tiefe
5 bis 10 Standardfragen, oft identisch für jede Branche.
Vollständiges Formular mit expliziten No-Gos, ICP-Fragen und Fallhöhen-Analyse.
Weniger Rückfragen, weniger Revisionsrunden, von Anfang an.
Transparenz im Projekt
Du hörst meistens erst wieder etwas, wenn der fertige Entwurf steht.
Showcase per Loom-Video nach jedem Meilenstein, inklusive Begründung jeder Entscheidung.
Keine bösen Überraschungen kurz vor dem Launch.
Revisionsrunden
Unbegrenzt oder vage definiert, Streit um den Umfang ist vorprogrammiert.
Klar getaktete Optimierungsrunden pro Phase, Umfang vorher festgelegt.
Planbarer Zeitrahmen für beide Seiten, keine endlosen Nachbesserungen.
Keiner dieser Punkte ist ein Geheimnis, das nur Insider kennen. Du kannst sie im Erstgespräch direkt abfragen: Wie tief geht das Briefing wirklich, wie oft hörst du während der Umsetzung etwas, und wie ist der Umfang der Revisionsrunden vertraglich geregelt. Die Antworten auf diese drei Fragen verraten mehr über die kommende Zusammenarbeit als jedes noch so schöne Portfolio.
Übersetzung und Scharfstellen: Vom Hero-Entwurf zur fertigen Seite
Die Übersetzung beginnt ohne Template, komplett individuell, basierend auf dem geprüften Input aus der Diagnose. Ich starte in Figma mit einer ersten Skizze der Hero-Section, der ersten sichtbaren Sektion der Seite, denn daran lässt sich der Stil der gesamten Seite schon festlegen. Passt der Stil, wird er auf die ganze Seite angewendet. Passt er nicht, weißt du es sofort, bevor viel Zeit investiert wurde. Je nach Projekt baue ich 1 bis 3 Stil-Varianten mit unterschiedlichem Hintergrund, Elementen und Farben, die ich per Loom-Video zeige: was gemacht wurde, warum, und welche Optionen es gibt. Was dabei wirklich zählt, erkennst du oft erst, wenn du weißt, worauf du bei gutem B2B-Webdesign wirklich achten musst. Ist der Stil final, stehen Farben, Elemente, Schrift, Ton und USPs für das gesamte Projekt fest.
Scharfstellen: Der Hero-Entwurf wird zur kompletten, fertigen Seite ausgebaut. Meistens baue ich direkt in Webflow weiter, dem Tool, in dem die Seite auch live geht, denn dafür muss der Kunde dem festgelegten Stil schon vertrauen. Manche bestehen auf einen fertigen Figma-Prototyp zuerst, aber der Regelfall ist direktes Weiterbauen in Webflow. Ist der erste Entwurf fertig, folgt wieder ein Showcase, danach eine bis zwei Optimierungsrunden und zum Schluss die Finalisierung mit Feinschliff und Bugfixes.
80 Prozent der Zeit: Dieser letzte Schritt sieht auf dem Papier klein aus, macht in echten Projekten aber rund 80 Prozent der gesamten Projektzeit aus, Tage bis Wochen, weil hier aus Entwurf und Input tatsächlich die fertige Seite entsteht. Genau hier zeigt sich, ob ein Designer nur schön skizzieren oder wirklich bauen kann.
Launch und danach: Zum Launch kläre ich Hosting, verknüpfe die Domain, schalte die Seite live und gebe eine 1-zu-1-Einweisung, falls du selbst Texte austauschen willst. Danach entscheidest du: Website Care mit laufender Betreuung, Backups, Bugfixes und kleinen Änderungen, oder du übernimmst komplett selbst. Dieser Prozess wurde aus über 50 echten Projekten laufend mit echtem Kunden-Feedback optimiert, nicht am Reißbrett entworfen.
Ob direkt in Webflow oder erst als separater Figma-Prototyp gebaut wird, ist dabei keine reine Geschmacksfrage. Ein Prototyp zuerst gibt zusätzliche Sicherheit vor dem eigentlichen Bau, kostet aber auch zusätzliche Zeit, denn am Ende wird ohnehin alles noch einmal in Webflow nachgebaut. Direktes Weiterbauen in Webflow ist schneller, setzt aber voraus, dass der Kunde dem in der Übersetzungsphase bereits festgelegten Stil wirklich vertraut. In den allermeisten Projekten ist genau das der Fall, weil die Hero-Section als Stil-Test vorher schon geklärt hat, ob die Richtung grundsätzlich passt. Für sehr komplexe oder besonders risikobehaftete Projekte, etwa mit vielen Stakeholdern auf Kundenseite, lohnt sich der zusätzliche Zwischenschritt trotzdem, auch wenn er den Zeitplan um ein paar Tage verlängert.
Warum ein guter Prozess allein nicht reicht
Dieser Prozess strukturiert den Ablauf, spart Zeit und sorgt dafür, dass wichtige Schritte nicht vergessen werden. Was er nicht tut: ein gutes Ergebnis garantieren. Du erkennst in zwei Sekunden, ob eine Website gut aussieht oder nicht, das kann fast jeder. Aber wenn du dich selbst hinsetzt oder jemanden beauftragst, kommt selten das raus, was du im Kopf hattest. Das liegt nicht an mangelnder Kreativität. Es sind zwei verschiedene Fähigkeiten.
Die erste Fähigkeit ist Stil sehen. Fast jeder kann das: Du merkst, wenn etwas gut aussieht, auch ohne es erklären zu können. Die zweite Fähigkeit ist Stil bauen, und genau daran scheitern die meisten. Der Prozess, den ich oben beschrieben habe, übersetzt deinen Wunsch präzise. Aber wenn der Designer die zweite Fähigkeit nicht hat, rettet der beste Prozess der Welt gar nichts. Beide Skills zusammen sind nötig, nicht nur einer.
Stil bauen kommt nicht aus einem Workshop oder einem Template-Baukasten. Er kommt aus jahrelanger Erfahrung, aus hunderten gebauten Seiten, aus dem Wissen, warum sich ein Abstand von 24 statt 32 Pixeln falsch anfühlt. Genau das ist auch der Grund, warum sich Preise im Markt so stark unterscheiden, und warum die Wahl, wen du überhaupt beauftragst, am Anfang so viel entscheidet.
Wie prüfst du das vorher, wenn du selbst gerade überlegst, wen du beauftragst? Frag nach fertigen Projekten und schau dir nicht nur den ersten Eindruck an, sondern die Details: Abstände, die Hierarchie der Schriftgrößen, wie Bilder zugeschnitten sind, ob einzelne Elemente wirklich aufeinander abgestimmt wirken oder nur zufällig nebeneinanderstehen. Ein Designer, der Stil wirklich bauen kann, erklärt dir außerdem, warum eine bestimmte Entscheidung getroffen wurde, nicht nur, dass sie getroffen wurde. Bleibt es bei vagen Antworten wie das sah für mich gut aus, ist das meistens ein verlässlicher Hinweis darauf, dass nur Stil gesehen, aber nie wirklich gebaut wurde. Dieser Unterschied entscheidet am Ende über das Ergebnis, nicht der Prozess allein.
Ein klarer Prozess ist kein Luxus. Er ist die Grundlage dafür, dass aus deinem Wunsch tatsächlich wird, was du im Kopf hattest, und nicht eine weitere enttäuschende Website.
Aufnahme, Diagnose, Übersetzung und Scharfstellen sorgen dafür, dass nichts vergessen wird, aber sie ersetzen nicht die Fähigkeit, die am Ende den Unterschied macht.
Ein Prozess ohne diese Fähigkeit liefert eine pünktliche Website. Mit ihr liefert er eine, die zu deinem Level passt.
Webflow garantiert maximale Geschwindigkeit, Sicherheit und die Freiheit von technischen Altlasten, die bei WordPress oder anderen Systemen Skalierung verhindern. Außerdem bietet Webflow die perfekte Schnittstelle für Design und Strategie, so dass ich beides vereinen und das beste Resultat für deine neue Website rausholen kann.
Mit welchem Preis muss ich für eine neue Website rechnen?
Da ich keine fertigen Standard-Templates nutze, hängen die Kosten vom Umfang und den Zielen deines Projekts ab. Ein kompakter Conversion-Onepager erfordert ein anderes Investment als eine komplexe, mehrseitige Signature-Website. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir deine genauen Anforderungen und du erhältst eine transparente Einschätzung.
Muss ich die Texte für die Website bereits fertig haben?
Nein, das musst du nicht. Ein erstklassiges Design funktioniert nur mit starken Texten. Wenn du bereits professionelles Copywriting und Bildmaterial hast, binde ich dieses optimal ein. Wenn du jedoch noch keine eigenen Inhalte hast, verfasse ich die Website-Texte im Rahmen unseres Projektes für dich und passe sie genau an deine Ziele an.
Wie viel Zeit muss ich persönlich für das Projekt einplanen?
Dein Zeitaufwand konzentriert sich essenziell auf den Projektstart. Für ein kompromisslos gutes Ergebnis brauche ich zu Beginn deinen Input: Im Onboarding und über einen gezielten Fragebogen erfasse ich deine exakten Ziele und Wünsche. Nach dem Kickoff übernehme ich die eigenständige Entwicklung. Ab diesem Punkt kannst du dich voll auf dein Kerngeschäft konzentrieren und erhältst regelmäßige Zwischenstände.
Wird meine neue Website für Google und SEO optimiert?
Jede Seite wird in der Entwicklung auf Ladezeiten (Core Web Vitals) und einer sauberen, technischen Onpage-Struktur optimiert. Suchmaschinen können den Code optimal auslesen. Dieses starke technische Fundament ist bei jedem Projekt inklusive. Laufende Content-SEO-Betreuung (wie das monatliche Schreiben von Blogartikeln) ist eine separate Leistung, für die wir ein exzellentes Fundament schaffen.
Sind die Webflow-Seiten DSGVO-konform für den deutschen Markt?
Ja, absolut. Dein neues Webflow-System wird von Beginn an nach strengen deutschen Datenschutzvorgaben aufgebaut. Externe Tools und Skripte werden über Cookie-Banner blockiert und das Hosting erfüllt alle Sicherheitsstandards. Dadurch wird dein rechtliches Risiko deutlich minimiert.
Wer kümmert sich nach dem Launch um die Pflege der Website?
Um dir dauerhaft den Rücken freizuhalten, biete ich eine umfassende technische Betreuung und Hosting an. Ich kümmere mich um Updates, Anpassungen und darum, dass deine Seite jederzeit erreichbar bleibt. So nehme ich dir jegliche technische Arbeit ab. Falls du Änderungen an Texten oder Bildern jedoch lieber selbst einpflegen möchtest, ist das über den benutzerfreundlichen Editor von Webflow jederzeit problemlos möglich.
Wie lange dauert es bis die Website am Ende live ist?
Ein Conversion-Onepager ist in der Regel innerhalb von 1 bis 2 Wochen live. Eine umfassendere Website benötigt je nach Komplexität ca. 3 Wochen. Diese Umsetzungszeiten sind realistische Richtwerte und hängen maßgeblich vom genauen Projektumfang, der aktuellen Auslastung, sowie deiner Mitarbeit ab. Im Erstgespräch evaluieren wir deinen Case und definieren einen verlässlichen Zeitplan.
Der nächste Schritt
Bereit, selbst zum neuen Branchenstandard zu werden?
Lass uns im direkten Gespräch analysieren, wie wir die Lücke zwischen deiner wahren Expertise und deiner Wahrnehmung endgültig schließen und deine Marke an die Spitze setzen können.